Kichertoka - veganer Aufstrich

Kichertoka kleinGekochte Kichererbsen kombiniert mit Tomaten und Pellkartoffeln bilden die Grundlage für einen leckeren Brotaufstrich. Dazu noch einige Gewürze und schon ist ein leckerer Brotbelag fertig.

 


Eigentlich wollte ich aus den Kichererbsen etwas ganz anderes machen, doch meine Vorräte machten mir einen Strich durch die Rechnung. Bereits eingeweicht, blieb mir nichts anderes übrig, sie auch zu kochen. Das mache ich gerne im Schnellkochtopf, da dauert es nur 10 Minuten. Sonst dauert es je nach Alter der Erbsen 60 bis 90 Minuten. Einen Teil habe ich in einen Salat eingearbeitet, einen Teil in eine Suppe und ein Teil wurde zu diesem leckeren Aufstrich.

Leider weiß ich (noch) nicht, wie viel Rohware man für die 150 g Kichererbsen benötigt, ich werde das noch nachmelden.

Die angegebene Menge ergibt eine stattliche Portion. Bei uns hat sie für 2 Personen und 2 mal Abendbrot gereicht. Ob er sich noch länger hält, kann ich also nicht sagen.

Zutaten:

150 g Pellkartoffeln
150 g gekochte Kichererbsen
150 g Tomate, möglichst reif und saftig
20 g Wasser
2 x 20 g Olivenöl
20 g Balsamico-Essig hell
2 TL Kräutersalz
etwas Pfeffer
4 Stängel Basilikum (nächstes Mal nehme ich davon mehr)

Zubereitung:

Die Pellkartoffeln pellen, in einem tiefen Teller zerdrücken und mit 20 g Olivenöl vermengen.

Die Kichererbsen, die Tomate, das Wasser, die zweite Portion Olivenöl, den Essig, das Kräutersalz, den Pfeffer und das Basilikum (Stengel und Blätter unzerkleinert) in den Mr. Magic (hoher Becher, hohes Messer) geben und zu einer feinen Masse pürieren. Das sollte auch mit einem Pürierstab oder einem anderen Blender gehen. Die Masse kräftig abschmecken, zur Kartoffelmasse geben und gut vermischen. Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.

Ich finde ihn so lecker, dass ich ihn auch ohne Brot essen würde ...  Wie war das? Auch ohne Not schmeckt dieser Aufstrich ohne Brot?!? Oder so ähnlich ...Laughing

Viel Spaß beim Ausprobieren! Smile

 

Kichertoka gross 1

Kichertoka gross 2

 

                       Man(n) kann auch noch Butter drunter schmieren ...